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Traum von 5 Prozent Zinsen beim Tagesgeld dürften ausgeträumt sein

Anleger dürften bald die 2 Prozent Hürde beim Tagesgeld-Zins von unten sehen. Daher sollte der konservative Bankkunde, der bisher wegen der Nichtanlage in Aktien, Fonds oder Zertifikaten zu den Anlage Gewinnern zählte, die noch guten Zinsen auf das Festgeld nutzen und absichern. Dabei sollte man den Tagesgeldvergleich im Internet nutzen!

Warum sollte der Anleger die Garantie Angebote gerade jetzt mitnehmen ?

Die EZB hat die Leitzinsen in den letzten 6 Monaten um 2,25 Prozent auf nunmehr 2 Prozent gesenkt. Die Banken können sich also kurzfristig für diese 2 % Geld leihen. Momentan liegt der durchschnittliche Tagesgeld Zins noch gut darüber !

Es ist aber schon erschreckend für den zukünftigen Anleger, wenn man von dem Zinsertrag bei 2 % die derzeitige Inflationsrate von 0,9 Prozent und die Abgeltungssteuer abzieht, da liegt dann auf einmal die Rendite bei schlappen 0,5 Prozent. Aber eventuell besser, wie die möglichen Kursverluste bei der Aktienanlage.

Bei ausländischen Banken aber gründlich die Hinweise zur Einlagensicherung lesen ! Festgeldanlagen für 6 Monate oder 1 Jahr wären also für den Anleger, der sein Geld in den nächsten Monaten nicht braucht, eine mögliche Alternative, um die Zinsen zu sichern.

Übrigens, das Anlegen von einem Tagesgeldkonto, ob direkt bei einer Bank oder auch online ist schnell gemacht; und es lohnt sich obendrein. Nicht vergessen sollte man auch die Anmeldung des Sparerfreibetrags auf die zu erwartenden Zinseinnahmen.

Vergleichen Sie jetzt die günstigsten Tagesgeldangebote!  aktueller Vergleich, das zu Wissen, kann nicht schaden !

 

Gesetzliche Einlagensicherung für Sparer verbessert

Es muss ja auch einmal etwas Gutes für die normale Bevölkerung passieren. Bei einer Bankpleite sind die Gelder , wie der Bundesrat jetzt in Berlin zustimmte, ab Juli 2009 eindeutig besser geschützt.

Sparguthaben , Tagesgeld , Festgeld

Sparern mit Einlagen wie Sparguthaben, Tagesgeld und Festgeld werden von der gesetzlichen Einlagensicherung bei einer Bankenpleite bis zu einer Höhe von 50.000 Euro garantiert. Ab 2011 soll sogar eine Haftungsgrenze von 100.000 Euro gelten.

Was mich zum Nachdenken brachte, war einerseits die bisherige Entschädigungsgrenze von 20.000 Euro und vor allen Dingen, dass der Sparer noch ein Zehntel des Verlustes auch noch zu tragen hatte; wer hat das gewusst ? Was so alles im Kleingedruckten steht ! Aber auch dieser Selbstbehalt ist abgeschafft worden.

Ein weiterer Vorteil ist die Zeit, bis zum Juli 2009 konnte sich die Entschädigungseinrichtung bis zu 3 Monate Zeit lassen, zukünftig muss das Guthaben in spätestens 30 Tagen überwiesen werden.. auf eine neue Bank.

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