Privatier

Privatier : Gedanken zum Leben, Arbeiten, Geld, Gold, Aktien, Börse, Steuern, Rente, Wirtschaft …

Strategie Überlegung bei Vermögensaufbau und Vermögenserhalt

 

 

Wege für Vermögensaufbau und Vermögenserhalt

 

Der Weg zum Privatier bzw. der Erhalt des Status eines zumindest Teilzeit Privatiers sind in den heutigen Zeiten mit seinen vielen oft wechselndes Einflussfaktoren auf das Vermögen für einen Privatmann immer weniger langfristig planbar. Eine vernünftige Strategie muss immer wieder und immer häufiger hinterfragt werden. Dabei darf man dann aber nicht in eine ziellose Hektik verfallen. An dem alten Spruch ” hin und her machen jede Tasche leer ” ist auch weiterhinviel wahres dran.

Trotzdem muss man auf die wechselnden Einflussfaktoren auf das Vermögen reagieren und sich nicht von einfachen Strategievorschlägen aus der Presse oder den inflationär wachsenden  Ratgeberbücher über Geld, Gold und Aktien unreflektiert nachfolgen.

Seine persönliche Strategie über Vermögensaufbau und Vermögenserhalt selbst verantwortlich angehen ist die Wahl der Stunde und war es ansich schon immer.

 

Rendite versus Sicherheit

 

Für mich gibt es grundsätzlich zwei Pole, und zwischen diesen Polen bewegen sich auch der Mainstream der Anleger in einem auf und ab, zwischen Euphorie und Depression. Auch dies muss man natürlich in seine Überlegungen mit einfliessen lassen.

Je höher eine Rendite ist, umso höher muss ja auch das Risiko sein, außer man hat die ganz besondere Geldanlagemöglichkeit als einziger gefunden, die sichere XX Prozente ohne Risiko des Geldverlustes einbringt, der Traum eines jeden, der immer in einem Alptraum enden muss.

In Deutschland wird derzeit die Prämisse ” Nur kein Geld verlieren ” ausgerufen. Verständlich bei der europäischen Schuldenkrise und auch Währungskrise – doch an den europäischen Aktienmärkten zeigt sich eher Verunsicherung mit steilen Up`s end Down`s, ausgelöst von eher politischen Themen. Mal wird auf Rohstoffwerte gesetzt, dann wieder auf Gold, Staatsanleihen versprechen keine sicheren Häfen mehr. Die Anlagemöglichkeiten als Spielball der Politik, das ist keine gute Zeit für Strategieüberlegungen über finanzielle Anlagen und doch muss man sich seine eigenen Gedanken darüber bilden.

Was macht nun der verunsicherte typische deutsche Investor?

Derzeit zieht er sich wieder einmal im größeren Stil von den Anlagemärkten zurück, nicht nur dass er angstbedingt weniger investiert, nein, er zieht auch Geldanlagen wie Fonds zurück und parkt sein Geldvermögen auf dem Girokonto, auf dem Sparbuch oder auf derzeit niedrig verzinsten Festgeldkonten.

Dort bekommt man momentan durchschnittlich 0,6 Prozent Zins, aber man fühlt sich auf der sicheren Seite, das Geld parkt ja verlustsicher und lässt sich mehr oder weniger schnell auszahlen.

Doch diese Sicherheit gilt ja nur für den nominalen Erhalt, 100 Euro bleiben 100 Euro auf dem Papier, das ist sicher!

Aber dies ist ebenso sicher ein Trugschluss, den man sich klar vor Augen halten muss. Diese Art von Geldanlage beinhalten das absolut hohe Risiko der negativen Realrenditen. Experten empfehlen beim Vermögenserhalt unbedingt die Kaufkraft des persönlichen Portfolios zu erhalten. Doch dies in momentan schwierig bei einer Inflationsrate von derzeit 1,9 Prozent und mehr.

Realistischer gesehen darf man für den europäischen Raum, insbesondere für Deutschland noch eine höhere Inflationsrate zukünftig erwarten

So wird die sicherheitsbetonte Anlage bei diesen 0,6 Prozent langfristig realistisch gesehen das Vermögen verringern. Die Kaufkraft, dies lässt sich ja leicht ausrechnen, sinkt für beispielsweise diese 100 Euro innerhalb von zehn Jahren bei der prognostizierten Inflationsrate auf runde 75 Euro. Dabei sind die Abzüge durch die Abgeltungssteuer noch garnicht mit eingerechnet.

Ziel für den Erhalt der Kaufkraft für diese 100 Euro unter Annahme der Teuerungsrate und unter Abzug der Abgeltungssteuer muss eine durchschnittliche Bruttorendite  von um die 4 Prozent sein ( dies gilt also nur für Beträge über dem Sparer Pauschbetrag ).

Eine Rendite unter dieser Schallmauer 4% bedeutet also in Realität ein Vermögensschwund und kein Vermögenserhalt oder gar Vermögensaufbau.
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