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…oder das Spiel mit der Geldmenge
Ja, es ist ein großes Spiel, wie unsere Banken viel mehr aus dem realen Geld machen. Bisher hat es gut funktioniert, aber momentan kommt es gehörig ins Stolpern.
Einerseits gibt es das reale, das wirklich vorhandene Geld in Form von Geldmünzen und Geldscheinen und andererseits gibt es das vituelle Geld, mit dem die Bank aber auch jeder von uns, der ein Girokonto sein eigen nennt, arbeitet.
Wie kann es gehen, dass die Banken es schaffen, das reale Geld mehr als verdreifachen ? Wie hängt das alles zusammen, die Geldmenge, das entsprechende virtuelle Geld, der Wert der gehandelten Waren und der gehandelten Dienstleistungen, die ausgegebenen Kredite, die Sicherheitsreserven der Bank, die Zentralbank und der momentane Kollaps ?
Ich finde, das hat der WDR mit seiner Quarks-Redaktion wunderschön in einem Film dargestellt, das Spiel der Geldvermehrung. Vielleicht lässt sich so für jedermann das Spiel mit der Geldmenge leichter durchschauen, innerhalb von knapp 5 Minuten.
mein Video Tipp : Die wundersame Geldvermehrung
Gedanken zur beschlossenen Abwrackprämie für Altautos
Hans-Werner Sinns, Präsident des ifo Institutes hat sich zum volkswirtschaftlichen Nutzen und zum ökologischen Sinn der sogenannten Abwrackprämie gemacht, mit für mich nicht unerwarteten Ergebnissen.
Sind 9 jährige Autos nicht nur der Premium-Klasse Schrott ?
Unfallfrei gefahren, sind Mercedes und BMW auch bis zu 20 Jahren in gutem Zustand. Auch die Golf-Klasse lässt sich bis zu 15 Jahre fahren. Motorenleistungen von bis zu 300.000 km auf der Premium-Klasse sind Dank guter deutscher Wertarbeit keine Seltenheit. Mancher Hersteller soll sogar eine 30jährige Garantie gegen Rostfrass geben!
Wohin gehen momentan Altautos ?
Afrika, Osteuropa und Zentralasien lieben die robuste Bauweise deutscher Wertarbeit. Alleine im Jahre 2006 sind 517.000 Gebrauchtautos zu einem Wert von über 6 Milliarden Euro verkauft worden. Doch nun will die Bundesregierung bis zu 1,5 Milliarden Euro in die Hand nehmen, um diese Altautos auf dem Schrottplatz entsorgen. Ob so etwas sinnvoll ist und wo der volkswirtschaftliche Nutzen liegen soll, zumal diese 1,5 Milliarden auf Pump genommen werden, und zudem jährlich Zinsen kosten werden, das müsste schon einmal genauer erklärt werden, oder?
Der nicht ganz unbekannte John Maynards Keynes hat diese Vorgehen so beschrieben: Wenn einmal eine Krise doht, so könnte doch der Staat Geldscheine in einer Flasche verstecken und diese dann ganz tief in einem Bergwerk verstecken, noch ordentlich Müll darüber, und dann der privaten Wirtschaft den Auftrag erteilen, nach dieser Flasche zu suchen.
Diesen ironischen Rat hat nun wohl nach vielen gut bezahlten Debatten die Bundesregierung beim Beschluss der Abwrackprämie für sinnvoll erachtet.
Abwrackprämie und die ökologische Effizienz
Die Süddeutsche Zeitung bezifferte die Produktionskosten für einen Golf um die 25.000 Kilowattstundenund für ein Oberklasseauto das doppelte.
Ein aktuelles Golf VI Modell mit 1,4 Liter Hubraum braucht 6,4 Liter Benzin. Bei durchschnittlich 12.000 Kilometer pro Jahr sind das 768 Liter Sprit mit einem CO2 Ausstoss von 1790 Kilogramm. Für die Produktion für diesen Golf unter der Vorraussetzung, dass er 9 Betriebsjahre läuft, werden 1199 Kilogramm CO2 ausgestossen.
Und jetzt beisst sich die Maus, ökologisch gesehen, in den eigenen Schwanz. Der alte Golf hat auch 6,4 Liter Benzin verbraucht. Der Effizienzgewinn der Motorenentwicklung der letzten Jahre ist in die Gewichtszunahme der neuen Fahrzeuge geflossen.
Somit wird an diesem Modell aufgezeigt, dass die Abwrackprämie auch ökologisch gesehen nicht ihren Zweck erfüllt. Anhand weiterer Konstellationen lässt sich dies nachvollziehen. Natürlich wird ein sowieso schrottreifes Auto gerne für 2.500 Euro an den Schrotthändler verkauft werden, aber muss dies die Allgemeinheit bezahlen?
US Präsident Barack Obama will die Auswüchse bremsen
Da in Amerika die Arbeitslosigkeit derzeit rasant ansteigt, können viele Amerikaner ihre überfälligen Rechnungen nicht mehr begleichen. Der Stress-Test bei den amerikanischen Banken deckten enorme Risiken für die US-Banken auf.
Risiko großer Ausfälle bei den Kreditkarten Schulden
Bei den 19 größten Banken Amerikas könnten sich Ausfälle bei den Kreditkarten Schulden bis über 60 Milliarden Euro bis 2010 auftürmen. Einige Auguren rechnen sogar bis 140 Milliarden USD. Für die gesamte Bankenlandschaft sogar bis zu 186 Milliarden USD.
Wo liegt diese Risiko versteckt ?
Wie bei den Hauskrediten wurden die Kreditkarten Risikos auch ausserhalb der Bankenbilanz weitergereicht. Mal schauen, ob diese Bad Papers auch bis Deutschland kamen ? Bekanntlich hatte dieses Vorgehen bei den Hypothekenkrediten für die weltweite Wirtschaftskrise und Finanzkrise auslösend gewirkt.
Amerika und seine Kreditkarte
Üblicherweise hat ein jeder Amerikaner mehrere Kreditkarten. Am Monatsende, wenn der Lohn oder Gehalt ausbezahlt wurde, konnte nur ein Teil der Ausgaben getilgt werden, im Laufe der Zeit entstanden so immer höhere Schuldenberge. Jeder US-Haushalt soll rein rechnerisch 8400 US-Dollar Kreditkarten Schulden haben.
Der frühere Fluchtweg war dann eine weitere Hypothek auf das Haus, denn der Wert stieg jährlich immens an. Dieser Weg ist aber jetzt Dank der Immobilienkrise versperrt.
Gier der Banken
Da schlägt dann die Stunde der gierigen Banken mit Wucherzinsen bis zu 30 Prozent. Dies bricht über kurz oder lang jedem Schuldner das Genick.
Dagegen reichte nun Obama einen Gesetzentwurf ein, um diese Praktiken zu beenden !
Unser Bundeskabinett sorgt sich um kranke Kreditinstitute
Nun sollen die angeschlagenen Kreditinstitute von ihren vergifteten Bilanzen gereinigt werden. Von der Bundesregierung wurde ein " Bad Bank Modell " beschlossen.
Warum brauchen kranke Kreditistitute so ein Bad Bank Modell ?
Im Laufe der Finanzkrise wird durch den Wertverlust dieser besonderen Papiere das Eigenkapital der Bank geringer. Von der Kernkapitalquote hängt aber ab, wieviel Kredit diese Bank überhaupt vergeben darf. Schlimmstenfalls kann bei zu geringer Kernkapitalquote die Bank geschlossen werden. So, wie es in Amerika schon einige Male passiert ist.
Wie funktioniert das Bad Bank Konzept ?
Die angeschlagene Bank gründet eine oder auch mehrere Zweckgesellchaften, die sogenannten Bad Banks. In diese werden die giftigen Wertpapiere ausgelagert. Im Gegenzug erhält die Bank von der Zweckgesellschaft staatlich garantierte Schuldverschreibungen. Richtig gelesen : staatlich garantierte Schuldverschreibungen ! Ein gelungener Bilanztrick. Ob man als Privatmann auch einmal eine Zweckgesellschaft gründen sollte ? Aber wer garantiert dann ?
Vorgehen beim Bilanztrick
Ein Geldinstitut hat 5 Milliarden Euro Schrottpapiere in seiner Bilanz. Zuerst muss die Bank davon 10 % abschreiben, dies drückt den Gewinn. Staatlich beauftragte Wirtschaftsprüfer ermitteln anschliessend den Fundamentalwert, das heisst, was dieses Papier am Ende seiner Laufzeit wert ist.
Liegt dieser Wert beispielsweise bei 2 Milliarden statt der 5 Milliarden abzüglich 10 % = 4,5 Milliarden, so muß die Bank die Differenz von 2,5 Milliarden über die nächsten 20 Jahre ansparen, was wieder zu Lasten der Aktionäre geht.
Sind die Papiere nach 20 Jahren mehr wert, geht der Gewinn zu den Aktionären. Liegt der tatsächliche Erlös geringer, dann haften die Altaktionäre.
Der Steuerzahler wäre also fürs erste geschützt. Gehen die Bad Banks allerdings pleite, dann kommen wegen der Staatsgarantie Milliardenlasten auf den Steuerzahler zu.
Zu guter Letzt !
Natürlich zahlt die Bank Gebühren für die Staatsgarantien. Das werden harte Jahre werden !
Steigende Kreditzinsen für die Verbraucher ?
Trotz Wirtschaftskrise sollen die Kreditzinsen steigen. Verständlich, dass dies ein normaler Verbraucher nicht mehr verstehen kann. Kein Wunder, dass das Vertrauen der Bankkunden in die Bank erheblich sinkt, wie in aktuellen Studien zu lesen ist. In einer Befragung 2008 sprachen noch 70 Prozent der Befragten den Banken nicht ihr grundsätzliches Vertrauen aus. Die selbe Befragung in 2009 waren es 87 Prozent. Ist das nicht erschreckend ?
Hohe Zinsen für Kredite
Anscheinend wollen sich die Banken über hohe Zinsen sanieren. Auf Anfragen von Verbraucherschützern sprechen die Bankenpressesprecher allerdings nur von Risikovorsorge wegen der Wirtschaftskrise und der momentanen Finanzkrise. Doch wie sieht die Realität aus ?
Zinsverlauf
Der Leitzins der Europäischen Zentralbank EZB wurde seid letztem Oktober von 4,25 Prozent mittlerweile auf 1 Prozent gesenkt. Der Gedanke war, dass sich die Banken so günstiger mit Geld versorgen können bei der EZB und so auch günstigere Kredite anbieten können, um die Wirtschaft wieder ans Laufen zu bringen. Die Gewinnspanne der Banken für mittlere Kreditzeiträume von 2-4 Jahren lagen damals bei ca. 4 Prozent. Dank der Zinssenkung der EZB hat sich die Gewinnspanne auf 8, erhöht. Immerhin haben die " verbraucherfreundlichen" Banken auf 1 Prozent dieser Spanne verzichtet, 7 Prozent müssen ja auch reichen. 7 Prozent statt in den Jahren davor 4 Prozent ! Für eine angemessene Risikovorsorge wären aber auch 1 Prozent ausreichen, wie von Finanzfachleuten errechnet wurde. Somit wären die Banken auch mit einer Spanne von 5 Prozent ausreichend bedient. Und der Vorteil für den Verbraucher wäre ein Ratenkredit mit 2 Jahren Laufzeit nicht für 8,25 Prozent sondern für runde 6 Prozent.
Aber damit so etwas passiert, muss noch viel Wasser den Rhein hinunterlaufen. Oder fehlt etwa ein Machtwort aus der Politik, so wie es momentan Präsident Obama, der ein Gesetz gegen die extremen Praktiken der Kreditkarten Branche durchdrücken will !
Wie lange der Verbraucher sich das gefallen
Die Finanzkrise Europas und die besondere Welt der EU Bürokratie
In Europa zeigt sich immer mehr der Aufzug einer übergreifenden Krise, insbesondere eine Finanzkrise. Dies lässt die Parlmentsverwaltung kalt, die hat ganz andere Probleme zu bewältigen, Probleme mit der geschlechtergerechten Ausdrucksweise beispielsweise.
Broschüre für geschlechtergerechte Sprache veröffentlicht
Ja, immerhin war eine hochrangige Arbeitsgruppe von 8 Vizepräsidenten einge Zeit – genauer gesagt einige Jahre – damit beschäftigt, diese Broschüre zu erarbeiten mit dem Titel: Geschlechtergrechter Sprachgebrauch beim Europäischen Parlament. Viele Parlamentsveröffentlichungen wurden noch einmal durchgearbeitet und nach besonderen Wörtern, in denen das Element Mann enthalten ist, gefiltert. Erfolgreich fand man so schlimme Begriffe wie Staatsmann, Fachmann, Lehrer, Seemann usw.
Was tun mit so sexistischen Formulierungen ?
Die hohe Kommission empfiehlt die Umformulierung bei Lehrer beispielsweise in Lehrkraft, bei Polizist in Polizeikraft, bei Fachmann in Fachkraft usw. .. und für Staatsmann ??
Ein Europaabgeordneter, dem das ganz auch wenig nutzbringend scheint, sinniert über eine Männerinitiative nach gegen Deutsch als " Mutter " sprache, quasi als Kontrapunkt !
Wer soll das bezahlen, wer hat zuviel Geld… wenn nicht ein wohlgefülltes Steuersäckel. Leider müssen dafür viele Menschen hart arbeiten dafür !
Milliarden-Betrüger Madoff : Schuld ja, Leid ja, Scham ja !
Früher gab es das Unwort des Jahres, heute hat Bernhard Madoff das Wort des Jahres erfunden, damit wird er unsterblich in die Geschichte eingehen !
Ich bekenne mich schuldig. Es tut mir sehr leid. Ich schäme mich.
Ein historischer Moment, Madoff wird als der größte Betrüger der bisherigen Finanzgeschichte eingehen. Wertpapierbetrug, Urkundenfälschung, Geldwäsche, Computerbetrug, Meineid sind einige der Straftaten.
65 Milliarden US-Dollar soll Madoff veruntreut haben, mit einem genialen aber auch bekannten Schneeballsystem. Auf Madoff konzentrieren sich jetzt mit aller Macht für die Amerikaner und die Welt das Gesicht von Verantwortungslosigkeit und Gier.
Doch wer ist Madoff ?
Ein amerikanischer Tellerwäschertraum aus dem damals armseligen Lower Eastside Manhattans. Nach dem Jurastudium ohne Abschluss jobbte er alsRettungsschwimmer, als Installateur usw., und 1960 hatte er sich 5000 US-Dollar zusammengespart, die er gleich als Startkapital für seine Firma : Bernhard L. Madoff Investments Securities steckte.
Aktienhandel mit weniger Gebühren als die Konkurrenz führten dazu, dass Madoff schnell der Größte an der Wall Street wurde.
Nun wird die zweite Firma, spezialisiert auf Vermögensverwaltung, gegründet. Ein Self made Millionär war geschaffen.
Er setzte schon sehr frühzeitig auf den Computer. Bereits in den 80er Jahren liefen deshalb bis zu 15 Prozent aller Börsengeschäfte an der New Yorker Börse über ihn. Welch ein Insiderwissen !
Rezession verführte wohl zum Betrug
Um weiter in der Oberliga mitzuspielen, erfand Madoff sein Schneeballsystem, das ihn dann nie mehr wieder losließ. So wechselten im Laufe der Jahre insgesamt 170 Milliarden Dollar über ihn seinen Besitzer.
Madoff `s Credo
Investiere in sichere Standartwerte und sichere das ganze Portfolio mit Derivaten gegen Kurseinbrüche ab ! So einfach kann es sein !
Nur, es gab überhaupt keinerlei nachweisbaren Geschäfte dieser Art im Konkreten die letzten Jahre. Alles nur virtuell erstellt, aber das äüßerst professionell ! Neue Kunden bezahlten die Erträge der alten Anteilseigner !
Das bekannte Ende einer " tadellosen Bilanz fairer Geschäfte und hohen ethischen Maßstäben " kam dann Ende 2008, als viele Anleger ihr Erspartes, ihr Geld, nicht nur vituell als Computerausdruck zurückhaben wollten, zuviele auf einmal !
Für viele Anteilseigner ein Ende des Lebens als Privatier ?
Finanzkrise erfordert TÜV für Geldprodukte
Ach, wie wahr ! Viele Anleger fürchten täglich um ihr Erspartes. Für viele von ihnen – nicht nur für die direkten Aktien Besitzer oder Fonds Inhaber – werden sich noch die Augen reiben müssen, gerade bei den vielen Fonds geführten Lebensversicherungen oder Direktversicherungen auf Aktien Basis.
Der SPD-Vorsitzende Müntefering fordert eine Art TÜV für Geldprodukte.
Warum sollen nur Lebensmittel mit Pflichthinweisen wie Mindesthaltbarkeit usw. versehen sein. Der künftige Anleger – falls er denn noch Geld übrig haben wird – sollte so auch auf einen Blick das Risiko der Geldanlage sehen können.
Warum diese Einsicht erst jetzt, oder warum diese Einsicht gerade jetzt ?
Aktien Attraktivität durch hohe Dividendenrendite vorgetäuscht
Als Anleger in Aktien, was ja in der derzeitigen Wirtschaftslage nicht allzu attraktiv bewertet wird, muss man derzeit auch besonders aufpassen. Die in den Tageszeitungen aufgezeigten Dividendenrenditen zeigen möglicherweise ein falsches Bild. Warum ?
Die Dividendenrendite wird aus der zuletzt ausgeschütteten Dividende in Relation zum Aktienkurs berechnet.
So zeigt eine Aktie, die aktuell 10 Euro kostet und 50 Cents Dividende ausgeschüttet hatte, eine Dividendenrendite von 5 Prozent.
Diese Kennziffer, die in normalen Börsenzeiten ein überlegenswertes Kriterium für die Auswahl von Aktien sein kann, hat aber in turbulenten Börsenzeiten weniger Aussagekraft.
Dividendenrenditen in Rezessionsphasen
Der Aktienkurs der obigen Aktie fällt um 50 % auf 5 Euro. Schon steigt die angegebene Dividendenrendite auf 10 Prozent ! Warum ?
Die Berechnung wird immer noch mit der letzten Dividendenausschüttung von 50 Cents gemacht.
So erscheint auf den ersten Blick diese Aktie noch attraktiver als zuvor. Aber aufgrund zurückgehender Gewinne in diesem Jahr wird die Dividende um 50 Prozent au 25 Cent gekürzt, dann wäre die reale Dividendenrendite wieder bei 5 % .
Also Augen auf beim möglichen Aktienkurs. Es soll sogar Aktien geben, bei denen der Aktienkurs momentan unter der Dividendenausschüttung aus dem letzten Jahr liegt !
Hat die Bankenkrise den Mittelstand erreicht ?
Der Mittelstand, das Rückgrat der deutschen Wirtschaft, soll von den Banken immer weniger Kredite zur Verfügung erhalten. Die Banken kontrollieren die Kreditvergabe strenger.
Ausserdem werden langfristige Kredite immer teurer. Wobei das natürlich normal ist, wenn mit höheren Konjukturrisiken auch höhere Zinsen verlangt werden.
Die kräftigen Leitzinssenkungen der Europäischen Zentralbank sollten da ja dagegen angehen. Aber die Stimmung ist schlecht.
Gerade für kleine Betriebe und Kleinstbetrieben ist daher der Gang zur Bank nicht immer sehr erfolgsversprechend.
Da wundert es einen nicht, dass ein ganz anderes Geschäftsmodell entstanden ist. Die online Vermittlung von Krediten, bei denen man den Kreditgeber und den Kreditnehmer gegenseitig vermittelt. So kann auch der Privatmann in einem gewissen Rahmen Geld verleihen ! So können beide, der Kreditnehmer und der Kreditgeber auf ihre Kosten kommen.
So kann der Privatmann oder die Privatfrau oder ein Unternehmen Kredit bekommen
Bei diesen Vermittlern wird auch viel auf die Sicherheit geschaut. SCHUFA Score Abfragen, Arvato Infoscore (AIS), Creditreform (CEG), Identitätsprüfung usw. sind oft hinterlegt von Kreditnehmern. Auf jedenfall ist es interessant, sich die einzelnen online Kreditprojekte anzusehen.
Anlagemöglichkeiten bei Kreditprojekten gibt es schon ab 50 Euro. Gerade die Risikostreuung ist hier schnell und einfach zu praktizieren.
oder
Ist ein Staatsbankrott auch in Deutschland möglich ?
Nachdem Island nur knapp einem Staatsbankrott entkommen ist, stellt sich doch die Frage, ob es auch bei anderen Ländern in der EU möglich ist, einfach Pleite zu gehen.
Laut der Zeitschrift Spiegel wurde von Bundeskanzlerin Merkel die Situation klargestellt vor Bankmanagern : „Es gibt das Gerücht, dass Staaten nicht pleitegehen können. Dieses Gerücht stimmt nicht.“
Im Jahre 2008 kamen 11,5 Milliarden Schulden des Staates dazu, für 2009 wird mit über 50 Milliarden Euro gerechnet. So erhöht sich der pro Kopf Bevölkerung Verschuldungsstand von derzeit 18500 Euro um mindestens 600 Euro.
Wenn man bedenkt, wieviel Tafelsilber die letzten Regierungen Deutschlands die letzten Jahre verscherbelt haben ( Bahn, Post …) und auch die Milliardeneinnahmen durch die Mobilfunklizenzen, wohin ist dieses Geld verschwunden ??
Staatsbankrott bei Euro-Länder war bislang garnicht denkbar. Es gibt keine Notfallpläne. Kürzlich hatte aber die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) die entsprechenden Experten dies schon mal durchdenken lassen. Die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) hat 4 Länder aus dem Euro Währungsraum herabgestuft !!
Griechenland, Spanien, Portugal und Irland von Ratingagentur Standard & Poor’s herabgestuft
Noch gelten deutsche Staatspapiere als die sichersten vom Rating her. Der Anstieg der Risikoaufschläge ( bei griechischen Staatspapieren beispielsweise ein Risikozuschlag von 2,54% ) lässt das Risiko von Staatsbankrotten steigen und stellt so die Zukunft des Euro-Raums immer mehr infrage. Warum? Kommt es zu einem Käuferstreik, so führt dies für den Euro-Staat in eine Finanzierungskrise! Was passiert, wenn dieses Land die Käufer ihrer Staatsanleihen nicht mehr bedienen kann ??
Beginnt nun der Vertrauensverlust in die Währung, dann wird die Rettungswährung Gold durchstarten.
Wie ist das nun mit der Staatsverschuldung in Deutschland ?
Seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland hat die öffentliche Hand Schulden aufgenommen. Umschrieben nennt sich das Nettokreditaufnahme. Und so wuchs der Schuldenberg von Jahr zu Jahr und das mit immer schnelleren Steigerungen. Müßte der Staat diese Schulden derzeit abbauen und könnte er dafür jährlich 10 Milliarden erübrigen, so würde der Schuldenabbau circa 150 Jahre dauern. Da sind also mehrere Generationen gefragt ! ( oder besser ungefragt ? )
Die Neuverschuldungen des Staates
Sieht man sich den zeitlichen Ablauf der jährlichen Neuverschuldung Deutschlands an, so stechen insbesondere die Jahre um 1970 hervor. Hier kam es nahezu zu einer Verzehnfachung ( ! ) der Staatsschulden. Wir erinnern uns an die Ölkrise, aber auch an die phänominalen Lohn- und Gehaltssprünge. Wobei hier sich auch das Finanzamt entsprechend bedienen konnte. Die scheinbar geringere Neuverschuldung um das Jahr 2000 liegt im massiven Verkauf des sogenannten Tafelsilbers des Bundes begründet. Man denke nur an den Erlös für die Mobilfunk Lizenzen !
Zusammensetzung des Schuldenberges
Zusammengefasst kann man die Schulden zwischen Bund, Bundesländern und Gemeinden aufteilen in das Verhältnis 65 : 30 : 5 .
Wer leiht dem Staat das Geld für seine Schulden ?
Größtenteils wir, die Bürgerinnen und Bürger Deutschlands in Form von Bundesanleihen und vergleichbaren Papieren. Man spricht von einer 60 Prozent Finanzierung durch die Einwohner Deutschlands.
Und dann kommen noch die Sparkassen und die anderen Banken. Der Staat hat die höchste Kreditwürdigkeit, und derzeit hat die Bundesrepublik auch damit das höchstmögliche Rating.
Da ein arbeitendes Staatsvolk und Staatsgebiet nicht einfach verschwinden kann, geht man davon aus, dass so ein Gebilde nicht " pleite " gehen kann.
Doch was passiert, wenn ein Staat nur noch zum Bedienen der Schulden Geld erwirtschaftet, aber für seine Staatsdiener kein Geld mehr für Löhne und Pensionen hat oder für Strassenbau und Bildungseinrichtungen keine Finanziermöglickeiten ? Dieses Szenario trägt den Begriff Haushaltsnotstand.
Jährlich bis zu 30 Milliarden Verlust für die Bundesbürger durch Finanzberatung
Dies hat die Firma Evers & Jung in einer Studie über die falschen Anlagetips von Bankberatern aufgezeigt. Der gutgläubige Bundesbürger will am liebsten den Rat eines Finanzberaters in der Bank folgen und diesen entscheiden lassen. Wie kompetent dieser Rat ist, sieht man an der Abbruchquote der Langfristanlagen, 50 % bis 80 % werden storniert. Gerade bei den Lebensversicherungen ein teures Unterfangen. Gerade auch Modelle für die Altersicherung, wie die Rürup-Versicherung usw. sind stark betroffen.
Die Problematik bei vielen langfristigen Finanzanlagen ist, dass meist mit angenommenen Hochrechnungen in die Zukunft gerechnet wird. So kann eine Fehlberatung auch erst nach längerer Laufzeit bzw. erst am Laufzeitende erkannt werden.
Ist da vielleicht das Provisionssystem oder Anreizsystem der Berater im Bankgewerbe untauglich für eine ehrliche Beratung bei Finanzprodukten? Ist es ähnlich den immensen Boni Zahlungen an die Manager der Finanzinstitute, nur in kleinerem Massstab?
Finanzberatung auf höherem Niveau ?
Im Einfluss der Finanzkrise lässt sich retrospektiv natürlich gut über eine falsche Finanzberatung spekulieren. Doch wo liegt nun das Grundübel?
Der Bankberater hat die Aufgabe, sein Produkt zu verkaufen, so wie ein Autoverkäufer. Bei beiden werden gerne Provisionen genommen. Und der Kunde, der will möglichst viel für sich selbst herausschlagen, also im Finanzbereich möglichst viel Rendite.
Eine Beurteilung des Finanzproduktes kann aber nicht erfolgen, weil viele Produkte und auch der Einfluss der unterschiedlichen Märkte garnicht verstanden werden. Der Kunde wird daher auch ein Finanzprodukt nicht kompetent hinterfragen können und dabei das Wissen des Bankberaters prüfen können.
Ansatzpunkt für jeden einzelnen Bundesbürger muss es also zukünftig sein, sich hier auch eigenverantwortlich einzuarbeiten. Vorarbeit sollte hier auch schon die Schule leisten.
Packen wir uns also an der eigenen Nase! Werden wir mündige Bürger nicht nur beim Einkauf eines Handys oder mp3 Players. …… obwohl, gerade beim Handykauf und der Gefahr einer Verschuldungskaskade, das wäre schon wieder ein interessantes Thema !
… auch das Steuersystem kann man hier eingliedern
Es ist gut, dass die Bürger der Nation nicht unser Banken- und Geldsystem verstehen, denn wenn sie es würden, glaube ich, gebe es eine Revolution vor morgen früh. so ein wahrlich wahrer Spruch von Henry Ford !
Ist das Finanzsystem jetzt schon zusammengebrochen, oder muss man noch ein paar Wochen warten?
Amerika geht den Weg des Bernanke Doppelschritts zügig voran, einerseits die Notenpresse anwerfen nach dem Motto, Papier kostet fast nichts, und andererseits die Zinsen gegen Null senken.
Und die amerikanische Staatsverschuldung liegt bei 13 Billionen.
Mal schauen, was sich nun noch in Deutschland alles bewegen wird!
Wem nutzen die hohen Bonuszahlungen wirklich ?
Nun wird wieder mal um die Sinnhaftigkeit der hohen Bonuszahlungen im Management heftig gerungen. Die einen sprechen davon, dass international gesehen diese immensen Extra-Vergütungen absolut üblich sind, ja dass diese zu besonders hervorragenden Arbeitsergebnissen führen.
Die anderen sprechen davon, dass sich für ein Unternehmen selbst, insbesondere langfristig gesehen, ein so entartetes Vergütungssystem weniger lohnt. Ein Bonussystem fördert meist den kurzfristigen Erfolg ( Quartalsergebnis-Denken ) und zieht förmlich eine ganz besondere Manager Metalität stark an, die mehr dem Eigennutz frönen, mehr dem eigenen kurzfristigen monetärem Vorteil dienen, als dem ( ihrem ) Unternehmen langfristig von Nutzen zu sein. Diese Art von Managemt ist meist weniger geleitet vom fairen Umgang mit ihren Untergebenen, von echtem Verantworungsbewusssein und vom Einhalten der unternehmerischen Werte.
Diese von der Geldsumme her unermesslichen hochdotierten Bonussysteme verführen Menschen eher mehr zu aussergewöhnlich hohen Risiken, die möglicherweise auch nur im Graubereich der Illegalität, im Bestechungssumpf oder in verschleiernden Geschäftsberichten durchzuziehen sind.
Tut man mit diesen besonderes Bonus Anreizen den Managern was Gutes ?
Ein Vergleich mit der Vergangenheit mag etwas die Augen öffnen. Noch im Jahre 2000 bekamen die Topmanager, die bestbezahltesten Manager die 25 fache Vergütung eines durchschnittlichen Angestelltengehalts. Und heute, heute liegt dieser Faktor bei 500 !! Das kann kein Manager mehr verkraften !
Neue Ideen um die Bonus-Zahlung eines Managers
Man stelle sich vor, dass man sich weltweit auf eine Maximalsumme eines Managergehaltes aus dem Topmanagements einigen könnte, sagen wir mal diese vorgeschlagene Summe von 500.000 Euro für die Bankvorstände.
Gerne kann der Manager noch höhere Boni mit seinem Unternehmen vereinbaren, denn in der Höhe dieser Bonussumme wächst ja auch das Ansehen des Managers, denn meist geht es ja um Ansehen und Macht in diesem Spiel. Diese zu vereinbarende Bonussumme kann nach oben hin offen bleiben.
Nur, der Bonus selbst kommt nicht dem persönlichen Geldbeutel des Managers zugute, sonders der Manager kann über dieses zusätzliche Entgeld nur verfügen und kann bestimmen, für welche konkreten sozialen, wissenschaftlichen, kulturelle,.. Zwecke dieses Sondervermögen verwendet werden darf. Diese er Allgemeinheit dienenden Zwecke darf dann die Presse offen mitverfolgen und darüber positiv berichten.
Wem diese Idee gefällt, der darf sie gerne weiterverbreiten!
Der unglaubliche Einfluß der Zeit auf den Zinseszins Effekt
Den Einfluß des Zinseszins will ich nur mit einem kleinen Beispiel aufzeigen, das leicht mit dem Taschenrechner nachzurechnen ist:
Wenn man jeden Monat regelmäßig 100 Euro anlegt, so ergibt das nach 30 Jahren immerhin die stolze Summe von 36.000 Euro. Wird die Anlage aber mit 5 % Verzinsung angelegt und werden dabei die angefallenen Zinsen auch verzinst und wieder angelegt ( also Zinsen auf die Zinsen ), so ergibt das die unvorstellbare Summe von 82.000 Euro ! ( Versteuerungsaspekte nicht berücksichtigt ! ).
Eine Geldanlage im Vergleich bei der über 10 Jahre anstelle der 100 Euro 300 Euro pro Monat zurückgelegtwerden ( es wird also insgesamt die selbe Summe von 36.000 Euro angespart, ergeben sich beim selben Zinssatz von 5 % nur 46.500 Euro.
Man sieht, bei der selben Sparhöhe entsteht doch ein sehr unterschiedliches Ergebnis. Der Zinseszinseffekt kommt beim Beispiel Nummer 2 kaum zum tragen bei der Kürze der Zeit. Aber nochmals, eines ist klar, Inflationsprozente und Steuerangelegenheiten usw. sind hier nicht berücksichtigt.
Im übrigen müsste der spätere Sparer mit 10 Jahren statt 300 Euro immerhin 525 Euro pro Monat zurücklegen, um das selbe Ergebnis wie der Langfristsparer mit 30 Jahren zu erhalten.
Der Zinseszins Effekt geht noch weiter
Nachdem der Sparer über 30 Jahre hinweg jeden Monat 100 Euro zurückgelegt hat und sich auf dem Konto dann über 82.000 Euro angesammelt haben, kann er monatlich 470 Euro entnehmen, und das Geld würde dann für 20 Jahre reichen, das ist auch ein Zinseszinseffekt !
Denn Dank der Zinsen in der Verbrauchsphase zusätzlich sind aus den 36.000 Euro Sparkapital über 141.000 Euro Verbrauchskapital geworden. Ist das nicht phänomenal !
Gedanken zu den Bankgebühren, Vermittlungsgebühren, Fondsgebühren
um den Einfluss dieser Gebühren zu erkennen, auch wieder ein kleines Rechenexempel:
Die winzige 1%ige Managementgebühr und der normale 5%ige Ausgabeaufschlag bei einem Fond veringert das Kapital alleine in der Ansparphase bei den 30 Jahren um 20% , also 16.500 Euro und aus dem Entnahmebetrag von 470 Euro werden nur noch 340 Euro! Wenn man nun das gesamte Verbrauchskapital addiert, werden es statt den obigen 141.000 Euro nur noch 102.000 Euro, na, von diesem kleinen Happen kann die Bank gu leben, oder?
Mit dem Sparen bei den Gebühren und Aufschlägen lassen sich also 40.000 Euro erwirtschaften ohne eigene Mehrarbeit. Vieviele Monatsgehälter wären das ?
Über solche Dinge sollte man sich viel mehr Gedanken machen um rechtzeitig Privatier zu werden!
Wer keinen Taschenrechner hat, oder wenn das Ausrechnen schwer fällt, bei diesen Geldsummen, dem kann im Internet geholfen werden. Ich habe einen interessanten Zinseszinsrechner gefunden, also einfach mal ein wenig herumrechnen und wundern!
Schon mal überlegt, was einem beim monatlichen Gehalt von der Rentenversicherung Jahr für Jahr abgezogen wird, wie gut sich das alles verzinst ?
Gedanken zur Sinnhaftigkeit der Arbeit
Wer kennt sie nicht, die Werbung einer Bank aus Deutschland :
2 gerne erfolgreiche Männer wollen sich gegenseitig übertrumpfen nach dem Motto : Mein Haus, mein Auto, meine sonstigen Statusymbole.
Warum ? Damit wird der Erfolg ansich dokumentiert, seine Stellung, sein Ansehen.
Nun stelle man sich eine Parodie dieses Werbeclips vor:
Es treffen sich wieder 2 erfolgreiche Männer und diesmal sagt der erste : Mein Haus, mein Auto , mein.. alles weg ! und der zweite übertrumpft ihn mit: Meine Villa, meine Luxusyacht , mein… alles weg !
Gerade diese Vorstellungen findet man momentan in vielen Zeitungstexten und neuen Bucherscheinungen.
Dieses Phänomen wird auch Downshifting genannt, und wird zunehmend populärer.
Ob es daran liegt, daß in Zeiten wie heute – Altersarmut, Klassengesellschaft, Superreiche und Hartz4 – auch über die echte Bedeutung materieller Werte , sprich äußeren Werte, mehr nachgedacht wird ?
Downshifting, übersetzt als Herunterschalten oder auch Kürzertreten im Beruf, führt aber auch dazu, daß sich die berufliche Einkommenssituation damit verschlechtert.
Kann Downshifting die natürliche Gegenregulation der Folge von beruflicher Überlastung, burn-out Symptomatik, Verlust der Sinnhaftigkeit im Berufsleben, und einer Mißachtung Wert der Person sein?
Literatur hierzu:
Die Fortschrittsfalle Der Zukunft einen Sinn geben von Charles B. Handy . Hier wird der moderne Mensch beschrieben im Spannungsfeld zwischen Freiheit, Pflicht und dem Suchen nach Sinn. Oder " Weniger Arbeiten, mehr Leben " von Hajo Neu bzw. von John Drake Downshifting .
Muß aber diese freiwillige Reduzierung von Arbeit , aber auch von materiellen Wünschen, und eine damit verbundene Hinwendung zu geist- und sinnvollerem Leben, vielleicht auch zu einem ökologisch besserem Leben, immer gleich im Extremen laufen ?
Ist nicht schon das Bewegen hin zum Privatier , eine Reduzierung der "Pflichtarbeit hin zur Teilzeitarbeit, hin zu Nebenverdienstquellen, hin zum " Arbeiten lassen " des schon verdienten Überschusses ein wünschenswertes Ziel ?
Also keine radikale Abkehr von der Gesellschaft als eine Art Aussteiger, sondern die Findung einer echten persönlichen Balance, dies wird der wahre Fortschritt für alle sein.
Motto : Das Leben kann so einfach sein, wenn man nur dafür Zeit hat !