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Ist eine Risikolebensversicherung ein Pflichtschutz ?

Eine reine Risikolebensversicherung ist ein reiner Todesfallschutz. Diese preiswerte Absicherung dient dem Hinterbliebenenschutz. Die Risiko – Lebensversicherung ist ein Pflichtschutz für diejenigen, die für ihre Kinder, ihre Ehepartner oder Lebenspartner Vorsorge betreiben wollen.

Gerade eine junge Familie eventuell mit einem neuen und unbezahlten Wohneigentum, bei der der Hauptverdiener ausfällt, stehen sonst oft vor dem Nichts.

Was kann eine Risikolebensversicherung nicht ?

Die Risikolebensversicherung ist keine Kapitalanlage, es werden keine Beiträge angespart. Nur wenn die versicherte Person stirbt, wird die vereinbarte Versicherungssumme ausbezahlt. Mischformen aus einer Lebensversicherung und einer Risikolebensversicherung sind meist nicht so ideal.

Je älter ein Mensch ist, umso seltener kommt diese Versicherung infrage, einerseits, weil die Beiträge teurer werden, andererseits ist schon ein gewisses Vorsorgekapital vorhanden.

Unterschiedliche Beitragshöhen einer Risikolebensversicherung

Einfluss auf die Beitragshöhe der versicherten Person haben das Alter, das Geschlecht – Frauen sind erheblich günstiger versichert – , die Vertragslaufzeit, der Beruf, das risikoreichere Hobby, ob Raucher oder Nichtraucher, ja, bis hin zu Provisionen und Gebühren der Vermittler. Einen ersten Überblick verschaffen so besser die online Angebote zur Risikolebensversicherung.

Die Höhe der Versicherungssumme

Eine Familie mit kleineren Kindern sollte mindestens den fünffachen Brutto-Jahresverdienst veranschlagen. Verbindlichkeiten wie den Immobilienkauf sollten immer abgedeckt sein.

Risikolebensversicherung und Steuer

Vorsorgeaufwendungen werden als Sonderausgaben anerkannt, aber nur im Rahmen des Sonderausgabenhöchstbeitrags.

Wird eine Versicherung ausbezahlt, so fällt darauf keine Einkommenssteuer an, allerdings schlägt die Erbschaftssteuer zu. Dies also mit einplanen.

Als möglicher Weg, der Erbschaftssteuer zu entkommen, mag folgendes Vorgehen helfen: Der Bezugsberechtigte und der Versicherungsnehmer sind eine Person, die die Versicherungsbeiträge für seinen Partner bezahlt. So zahlt er quasi seine eigene Absicherung im Todesfall seines Partners.

 

 

Basistarif der PKV, der privaten KrankenVersicherung bleibt !

Die Privaten Krankenkassen müssen nun weiterhin einen Tarif anbieten zum Preis der gesetzlichen Krankenkassen, den sogenannten Basistarif. Der Basistarif kostet knapp 570 Euro im Monat.

Die Pkv darf dabei nicht mehr kranke und ältere Menschen aus Gründen des Kostenrisikos abweisen. Momentan sind in Deutschland circa 8,6 Millionen Menschen privat krankenversichert. Dabei sind mehr als die Hälfte Beamte. Für Beamte gibt es die spezielle Private Krankenversicherung für Beamte. Für Studenten die Private Krankenversicherung für Studenten.

Allerdings ist die höhere Hürde für mögliche Neukunden geblieben, Arbeitnehmer müssen erst einmal über 3 Jahre hinweg gut 48.000 Euro pro Jahr brutto verdienen, um in eine Private Krankenkasse eintreten zu dürfen.

Für Neukunden kann zukünftig der Wechsler in eine andere Private Krankenversicherung die Altersrückstellung mitnehmen. Bestandskunden haben dafür allerdings nur die nächsten 6 Monate Zeit, um die Versicherung ohne Verlust zu wechseln. Wer das plant, dem habe ich hier eine Liste mit Krankenkassentarife.

Für wen lohnt der Einstieg in die Private Krankenversicherung ?

In erster Linie den Beihilfeempfängern, also den Beamtenanwärtern. Auch Personen, die gut verdienen und denken, dass das so weitergeht. Immerhin muss vorab erst mal die Hürde der Einkommensgrenze für gesetzlich Versicherte genommen werden.

Gut überlegen sollten sich dies mit Unsicherheiten in der künftigen Finanzsituation wie auch Familiensituation. Kommt Nachwuchs, so müssen die Kinder mit Einzelverträgen versichert werden. Auch ein nicht berufstätiger Partner/in müssen einen Einzelvertrag abschliessen. Wenn man aber in jüngeren Jahren allerdings die wirklich günstigen Krankenvollversicherungen ansieht, teilweise mit erheblichen Rückzahlungen bei Nichtgebrauch, da sticht man jede gesetzliche Krankenversicherung. Dabei ist auch der Versicherungsschutz ( Brille, Zähne, Medikamentenwahl ….) eine ungleich bessere.

Wer mal ein kostenloses und unverbindliches Angebot erhalten will, meine Empfehlung hier anzufragen:

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