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Finanzkrise erfordert TÜV für Geldprodukte

Ach, wie wahr ! Viele Anleger fürchten täglich um ihr Erspartes. Für viele von ihnen – nicht nur für die direkten Aktien Besitzer oder Fonds Inhaber – werden sich noch die Augen reiben müssen, gerade bei den vielen Fonds geführten Lebensversicherungen oder Direktversicherungen auf Aktien Basis.

Der SPD-Vorsitzende Müntefering fordert eine Art TÜV für Geldprodukte.

Warum sollen nur Lebensmittel mit Pflichthinweisen wie Mindesthaltbarkeit usw. versehen sein. Der künftige Anleger – falls er denn noch Geld übrig haben wird – sollte so auch auf einen Blick das Risiko der Geldanlage sehen können.

Warum diese Einsicht erst jetzt, oder warum diese Einsicht gerade jetzt ?

 

 

Geldvermögen der Bürger Deutschlands

Bei diesen Summen wird es einem schwindelig! Ende 2007 hatten die Deutschen die Rekordsumme an Geldvermögen von 4,56 Billionen besessen. 4,56 Billionen Anlagewert auf Girokonten, in Rentenpapieren und in Aktiendepots. Zehn Jahre früher waren es 2,96 Billionen, o.k. noch 10 Jahre Inflationsrate abgezogen, aber immerhin!

Allerdings müssen von diesem Geldwert noch die Schulden abgezogen werden, so kommen wir auf das Nettovermögen der Bundesbürger von noch 3 Billionen, denn da waren noch Schulden in Höhe von 1,55 Billionen. Der Nettowert vor 10 Jahren lag noch bei 1,67 Billionen.

Durchschnittlich hatte Ende 2007 jeder deutsche Haushalt 114 600 Euro Vermögen und 38.800 Euro Schulden, somit lag das Nettovermögen bei 75 800 Euro. Die Sparquote stieg 2007 deutlich an von 10,5 Prozent auf 10,9 Prozent des verfügbaren Einkommens.

Aber der Durchschnitt sagt nicht alles. Interessant sind die " Armut und Reichtum " Berichte der Agenda21 und deren Deutung!

 

 

Die Wahl des richtigen Girokontos

Welches Girokonto jemand zum ersten mal eröffnet hat, oft noch in der Schulzeit oder auch zu Beginn seines Berufslebens, dem bleibt der Deutsche oft sein Leben lang treu.

Doch ob das die richtige Wahl war, das lässt sich heutzutage im Internet ganz einfach überprüfen. Bei der eigenen Hausbank fallen da übers Jahr oft ganz schön Gebühren an, ist das im Internetzeitalter noch nötig ?

Reicht einem ein einziges Girokonto, oder will man seine Geschäftsvorfälle aufteilen ? Will ich das Girokonto auch online führen können ? Bekomme ich auf die Einlagen auf meinem Girokonto auch Zinsen, so wie bei einem Tagesgeldkonto ?

Testen Sie es doch einfach mal schnell online, ein Kurzer Überblick hat noch nie geschadet !

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