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Beitragsbemessungsgrenzen dynamisch gesteigert !

Jährlich werden die Beitragsbemessungsgrenzen angepasst

Jedes Jahr erfahren die Bundesbürger von der dynamischen Anpassung, Erhöhung auf Englisch, der Beitragsbemessungsgrenzen. Dabei werden für die Krankenversicherung, für die Pflegeversicherung, für die Rentenversicherung und für die Arbeitslosenversicherung zum 1.Januar des laufenden Jahres an die Einkommensentwicklung angepasst.

 

Krankenversicherungspflichtgrenze

Für das Jahr 2010 gelten dann statt der 48.600 Euro aus dem Jahre 2009 49.950 Euro, auch monatlich 112,00 Euro mehr. Angestellte und Arbeiter Müssen sich bis zum monatlichen Bruttoverdienst von 4162,50 Euro pflichtversichern bei der gesetzlichen Krankenkasse. Will jemand in die Private Krankenkasse, so braucht er einen Bruttoverdienst von 49.950 Euro jährlich.

Ein Wechsel war bisher nur möglich, wenn er diesen Verdienst über 3 Jahre hinweg gehabt hat. Aber daran scheint sich aktuell etwas zu ändern.

 

Beitragsbemessungsgrenze Krankenkasse und Pflegeversicherung

Da gelten für das Jahr 2010 45.000 Euro, nach 44.100 im Jahr 2009. Auch 75 Euro mehr, jetzt mit 3750,00 Euro pro Monat monatlich. Diese Grenze hat nichts zu tun mit der Krankenversicherungspflichtgrenze.

Beiträge an die gesetzliche Krankenkasse werden ja prozentual vom Bruttoverdienst berechnet. Maximal bis zur Beitragsbemessungsgrenze, wenn auch diese ansteigt, so steigt damit auch der Versicherungsbeitrag Für diejenigen, die oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze liegen gehaltlich. Die Gahaltsempfänger über der Schallmauer sind die freiwillig Versicherten.

 

Beitragsbemessungsgrenze Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung

2010 wurden für die alten Bundesländer 66.000 Euro und für die neuen Bundesländer 55.800 Euro Bruttojahresgehalt festgelegt. So wird der Höchstbetrag für die gesetzliche Rentenversicherung, die ja auch prozentual vom Bruttolohn abgezogen wird, festgelegt. Verdient man auch immer über der Beitragbemessungsgrenze, so ist trotzdem nur der maximale Gehalt bis zur Beitragsbemessungsgrenze rentenversichert.

 

2010 praktisch mit steigenden Sozialausgaben

100 Euro mehr bei der Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung, mal den jeweiligen prozentalen Beitragsanteil und aus den 75 Euro monatlich bei den Krankenkasse und Pflegeversicherung, das schon mal sind die steigenden Basiskosten, ohne dass. eine der Versicherungen ihre Prozentforderungen erhöht hat.

Alle Jahre wieder … aber dynamisch!

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